Injakulation
bedeutet, dass der Samen nicht austritt, sondern in einem kleinen Kreislauf in die Prostata zurück kehrt. Das auf diese Weise in die Prostata zurückgegebene Sperma wird vom Blut absorbiert. In Wahrheit ist die Kontraktion der Prostata das, was der Mann als Orgasmus empfindet. Ein normaler gesunder Mann kann bis zu 21 solcher Kontraktionen erleben. Beim Sexualakt achtet der Mann also darauf, dass er den Punkt zu erkennen erlernt, der der höchste Punkt vor einer normalen Ejakulation wäre. Um die Ejakulation zu verhindern wird der so genannte Jen-Mo-Punkt gedrückt, dass ist ein kleiner Punkt am Damm (Perineum), der sich als kleine Einbuchtung ertasten lässt. Es gibt hier noch ein kleines Problem und einen Unterschied zu beachten. Es gibt eine Form der Injakulation, welche einer Ejakulation gleich kommt, dabei geht der Samen statt zurück in die Prostata, in die Blase und das ist eher unangenehm und nicht wünschenswert. Wenn der Mann aber seinen Orgasmuspunkt erkannt und erlernt hat, dann entwickeln sich über die Injakulation multiple Orgasmen, er kann also über mehrere Minuten einen Orgasmus haben.

Einer meiner Freunde, der diese Technik innerhalb von zwei Wochen erlernte, meinte als Tipp für Männer die es lernen wollen, dass es besser ist früher als vermutet, mit Atemtechnik oder einem kurzen Innehalten, die Ejakulation zu verhindern und sich nach und nach an den höchsten Punkt heran zu arbeiten bis eben die besagte Injakulation im Gang gesetzt wird. Diese Vorgangsweise sei auch deshalb sinnvoll, weil dadurch die Ejakulation in die Blase verhindert wird. Der Punkt Jen-Mo, der die Ejakulation verhindert, wird in dem Buch das ich empfehle, als „Millionen-Dollar-Punkt“ bezeichnet, weil das Gefühl, das er auslöst, unbezahlbar ist!

Mit der Perfektion dieser Technik, muss der Mann nicht notwendigerweise mit dem Finger den Jen-Mo-Punkt drücken, sondern kann die Injakulation auch durch eine entsprechende Muskelkontraktion, im Damm- und Afterbereich (Anus - Sphincta Muskel) sowie des Beckenbodenmuskels (Pc-Muskel, Pubococcygeus) erreichen.

 Ein anderer Freund erzählte mir, dass er diese Technik aus sich selbst heraus erlernte, weil seine Frau die Pille nicht vertrug. Er wusste bis zu diesem Zeitpunkt nichts über Injakulation oder den trockenen Orgasmus, wie er auch bezeichnet wird. Das sagt mir, dass der Mann ein inneres Wissen über diese Technik besitzt, so er sich eine diesbezügliche Offenheit bewahren konnte.

Ich merke dies an, weil ich immer wieder eine Angst der Männer wahrnehme, indem sie fragen, ob Injakulation nicht schädlich sein könne – NEIN es ist das Gegenteil der Fall.

Injakulation müsste eigentlich etwas ganz Natürliches sein, wenn Männer dies erlernen können, ohne dass sie je davon erfuhren. Außerdem meine ich, dass es dem Mann ein gutes Gefühl geben müsste, wenn er bei der Zeugung wesentlich mitentscheiden kann.

 Diese Art von Orgasmus ist nicht nur ein Hochgefühl, sondern auch ein Energiegewinn wie auch Gesundheitsgewinn und er ist für die Frau sehr wahrscheinlich ebenfalls befriedigend. Frauen spielen gerne mit den Männern mit, um ihnen aus Liebe ein gutes Gefühl zu schenken, aber leider ist es oft nur ein Mitspielen ohne wirklicher Qualität. Die meisten Frauen haben in ihrem ganzen Leben nicht einen einzigen richtigen Orgasmus erlebt!!!

Es gibt Bücher zu diesem Thema z.B. „Das Tao der Sexualität“.

Die Injakulation ist obendrein eine ungefährliche Empfängnisverhütung und eine gewaltige Entlastung der Frau. Viele Frauen werden oder wurden durch die Pille frigide und leiden auch psychisch unter dem Einfluss der eingenommenen Hormone zur Empfängnisverhütung!!!

Was aber noch Wesentliches zu dem Faktor Pille und Hormone zu sagen wäre, ist folgendes; die eingenommenen Hormone werden von der Frau über den Urin ins Wasser geleitet. Die Halbwertszeit dieser Hormone beträgt 35 Jahre, das heißt, dass sie auch nach dem Recycling des Wassers noch immer vorhanden sind. In deutschen Städten wird bereits das gleiche Wasser bis zu 9-10 Mal getrunken, was bedeutet, dass auch die Männer die Hormone der Frau zu sich nehmen. Der männliche Samen hat auf diese Weise bei Vielen seine Virilität eingebüßt. Seit kurzer Zeit sind diese Hormone sogar bei den Mündungen der Flüsse auch im Meer nachgewiesen worden. Sollte sich an diesem verheerenden Kreislauf nichts ändern, wird der Mensch sich durch die falsche Empfängnisverhütung selber ausrotten.

Ich wünsche allen Männern und Frauen, dass sie zu ihrem wahren Glück über reife Sexualität finden können.

Sommer 2003 - AN NIJA TBÉ

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