Zeit – MAYA – TZOLKIN der Maya-Kalender – Qualität der Zeit – die Schöpfungsqualitäten
(Ausschnitte aus meinem Buch „
HUNAB KU der TZOLKIN lebt“ Copyright by AN NIJA TBÉ)

Zeit was ist das?
Nur ein abstrakter Begriff, der täglich millionenfach Anwendung findet?

"Nein, sicher nicht!“
 
Zeit ist viel mehr als nur das, was uns der Zeiger auf einer Uhr oder der Tag in einem Kalender anzeigt.
In Wahrheit ist die Zeit etwas sehr schlüpfriges, nicht nur deshalb, weil sie einem leicht „verloren gehen“ kann *grins*, sondern weil sie zu etwas Mechanischem/Elektronischem geworden ist, was ihrem innersten „Wesen“ bzw. ihrer wahren Funktion widerspricht. Die „Uhrzeit“, welche auf jeder Uhr ablesbar ist, hat nichts mit dem Ursprung der Zeit als eine Dimension zwischen den verschiedenen Räumen zu tun.

Erst durch die Zeit entstanden Räume, entstanden Begrenzungen, welche definierbar aber auch größtenteils für Menschen noch undefinierbar sind.

Zeit ist also komplex - ohne Zeit gäbe es keine Räume, keine Begrenzungen. So kann man sich zum Beispiel im Makrokosmos die Zeit in dem Aspekt der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft als gleichzeitig existierende, ineinander verschachtelte Räume vorstellen. Diese Räume sind durch so genannte Zeittore (Membranen) miteinander verbunden. Es ist daher ein Zeitreisen möglich.
Letztlich ist ja alles mit allem verbunden. Die kosmischen Mayas waren die ersten Raumfahrer, wie Zeitreisenden. Sie erkannten als erstes kosmisches Volk, wie es möglich ist, die Zeitmembranen zu „durchschwimmen“ - so will ich für mich stimmig - diesen Vorgang bezeichnen.
Es ist daher zu verstehen, dass sich alles immerwährend verändert - auch die Vergangenheit!

Von der veränderlichen Gegenwart und der angeblich noch nicht existierenden Zukunft wird ja allgemein und häufig gesprochen, hier liegt jedoch ein Irrtum vor. Die Zukunft ist ebenfalls bereits geschrieben - sie ist ebenso lebendig in Bewegung, wie die Vergangenheit und die Gegenwart, daher ist sie auch veränderlich.

Alles im Kosmos, im Leben ist in ständiger Veränderung begriffen. Sowohl die Vergangenheit, die Gegenwart, wie auch die Zukunft existieren holistisch gleichzeitig, und verändern sich permanent.
Dieses Wissen führt daher auch jegliche Geschichte, mit Ausnahme der temporär verwendbaren Artefakte, als wahrheitsgetreue Erkenntnis, in gewisser Weise ad absurdum.

Im Heute sieht jedes vergangene Jahrhundert anders aus als in dem „fiktiven“ geschichtlichen „Damals“. Ein Mensch, ein Wesen kann sich in die heute existierende Vergangenheit hinein inkarnieren und die „bekannte“ Vergangenheit durch seine Präsenz und Aktivitäten gänzlich verändern. Eine Zeitschiene ist ein Kontinuum, eine Ebene einer Wahrheit. In welcher nur jene unveränderte Ebene zu finden ist, welche ebenfalls gleichzeitig existiert, und heute als die Vergangenheit, als die Geschichte angesehen bzw. erkannt wird. Es ist also nur diese Vergangenheit unveränderlich, die wir im heute besuchen können. Z.B. ein heutiger Besuch der Pyramiden aus der Zeit in der sie errichtet wurden etc. Die Zeit in der die Pyramiden errichtet wurden existiert jedoch als eigenes Kontinuum immer noch, nur „dort“ sehen dieselben Pyramiden und das Drumherum anders aus als jene die wir hier und heute besuchen können.

Die absolute Vergangenheit hingegen, ist ein sich ständig veränderndes Kontinuum, ein Buch das täglich, ja jede Sekunde neu geschrieben wird, das gleiche gilt für die Gegenwart und die Zukunft.

Zeugnisse für diese Wahrheit sind in dem Buch von Erik von Däniken „Die seltsame Geschichte von Xixli und Yum” zu finden. Weitere Hinweise für meine Aussage und individuelle Erkenntnis sind in den Büchern von Robert Monroe, in welchen er seine außerkörperlichen Erfahrungen schildert, logisch nachvollziehbar zu lesen.

Ich selber habe viele Zeitreisen unternommen und habe auch „die Leere“ und „die Nichtzeit“ kennen gelernt. Ich schließe hier meine kurze Einweihung in die Zeit ab. Es ist eine sehr verwirrende und auch schwer zu verstehende Materie. Um diese Komplexität bereifen zu können braucht es auch viel abstraktes Verständnisvermögen, dennoch mag es für viele eine Bereicherung sein, wenn sie meine Ausführung gelesen haben. Ich versuche zu beschreiben was ich durchwandert habe und wie sich diese meine Wahrheiten, meinem geistigen Auge als Bilder präsentieren.

In lake´ch
An Nija Tbé

Achtung: Dreamspell ist nicht der Maya-Kalender pdf-Dokument

 

Hit Counter